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Christine Kammerer
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Praxis für Psychotherapie
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Mit staatlicher Zulassung nach dem Heilpraktiker-Gesetz
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Wenn die Prüfungsangst zu groß ist...
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...kommt es nicht selten schon im Vorfeld der Prüfung zu Problemen: häufig treten körperliche Probleme wie Schlaflosigkeit, nervöse Unruhe, Magen– und Darmprobleme oder Herzrasen auf, nicht selten wird die Prüfung sogar aufgeschoben, aber das Vermeiden der Prüfungssituation löst die Probleme nicht.
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Die Angst erkennen...
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... und akzeptieren. Das ist meistens schon der erste Schritt auf dem Weg zum Erfolg. Wer sich eingesteht, dass er Ängste hat, kann sie verstehen und damit umgehen lernen. Und: ein bisschen Angst ist sogar wichtig vor und in der Prüfung!
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Wenn das Gehirn unter Strom steht...
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Die in Prüfungssituationen im Gehirn ausgeschütteten Botenstoffe wie z. B. Adrenalin sorgen dafür, dass wir hellwach und konzentriert sind, die Leistungsfähigkeit ist dann deutlich gesteigert.
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Das richtige Maß
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Wie bei so vielen Dingen im Leben kommt es auch hier auf das rechte Maß an. Und das kann man trainieren! Beim Prüfungstraining steht die Gesamtpersönlichkeit und die anstehende Prüfungssituation im Mittelpunkt, aber auch häusliche Voraussetzungen, störende, vor allem aber förderliche Faktoren im Umfeld werden mit einbezogen. Eine klare Struktur trägt zum Abbau von Prüfungsängsten bei und verbessert die Erfolgschancen.
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Kurzfristige Intervention
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Eine kurzfristige Intervention beinhaltet die Analyse der Prüfungssituation, die Strukturierung der Prüfungsvorbereitung, Stressabbau und Angstreduktion zum Beispiel durch leicht erlernbare Entspannungstechniken.
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Langfristige Strategien
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Eine langfristige Strategie berücksichtigt den individuellen Lerntyp, der Lernprozess wird zugeschnitten auf die Gesamtpersönlichkeit optimal strukturiert. Das erarbeitete Konzept kann in jeder zukünftigen Prüfungssituation eingesetzt werden, auch dann, wenn die Beratung längst abgeschlossen ist.
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Sie haben es geschafft?
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Erfolgserlebnisse motivieren und stärken nachhaltig und dauerhaft das Selbstvertrauen!
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